Transferinstrumente Qualifizieren für den Arbeitsmarkt 4.0

Der Arbeitsmarkt 4.0
Wie mit Veränderungen umgehen?

Der Arbeitsmarkt von heute ist geprägt durch Veränderung. Die Digitalisierung führt dazu, dass sich Jobprofile grundlegend wandeln und gewisse Stellen bald nicht mehr existieren werden. Die Menschen können nicht mehr erwarten, ihr Leben lang nur dem einen Job nachzugehen und müssen sich darauf einstellen, auch mit 50 Jahren noch einmal „umzusatteln“. Unternehmen und Mitarbeiter stehen vor der Herausforderung, wie sie mit den Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt umgehen, auf dem es immer wieder zu Personalabbau oder -umbau kommen wird.

Um dieser Herausforderung bestmöglich zu begegnen, muss die Beschäftigungsfähigkeit der Mitarbeiter gestärkt werden. Dies geschieht am besten, indem Eigeninitiative gestärkt und Kompetenzen gefördert werden, damit die Mitarbeiter flexibel auf Veränderungen reagieren können. Die Verantwortung dafür liegt indes nicht allein bei den Arbeitnehmern, sondern sollte auch von den Unternehmen getragen werden, denn diese profitieren im höchsten Maße von Arbeitnehmern, deren Beschäftigungsfähigkeit gestärkt ist. Unternehmen können beispielsweise hohe Kosten während eines Personalumbaus oder -abbaus vermeiden, wenn es ihnen gelingt, die Beschäftigungsfähigkeit ihrer Mitarbeiter zu stärken.

Transferinstrumente
Stärkung der Beschäftigungsfähigkeit

Ist ein Unternehmen an dem Punkt angelangt, wo Personalumbau und -abbau beschlossen wurde, können Transferinstrumente eingesetzt werden. Erfolgreiche Transferinstrumente sind so konzipiert, dass sie die Beschäftigungsfähigkeit der Mitarbeiter vor und während einer Trennungsphase stärken, um diese fit für den Arbeitsmarkt 4.0 zu machen. Dadurch haben die Arbeitnehmer die Möglichkeit, schneller in eine neue Beschäftigung zu kommen. In Deutschland gibt es zwei Arten von Transferinstrumenten, die auch miteinander kombinierbar sind: Die Transferagentur und die Transfergesellschaft. In der Transferagentur verbleiben die betroffenen Mitarbeiter während der Kündigungsfrist (Zeit bis zum Austrittstermin) im Unternehmen und werden darin unterstützt, sich beruflich neu zu orientieren und zu qualifizieren. In der Transfergesellschaft wechseln die betroffenen Mitarbeiter vertraglich zu einem Transferanbieter, der sie während eines bestimmten Zeitraums darin unterstützt, eine neue Anstellung zu finden. Sowohl die Transferagentur als auch die Transfergesellschaft werden von der Bundesagentur für Arbeit finanziell unterstützt.

Die Qualifaktur®
Der nachhaltige Erfolg für die Menschen

Wir von Schauenburg – Die Personalumbauer sind der Meinung, dass viele Transferinstrumente nicht ausreichend auf die Beschäftigungsfähigkeit und die Eigeninitiative der Mitarbeiter eingehen. Aus diesem Grund haben wir eine Erfolgsalternative zur Transfergesellschaft entwickelt, die Qualifaktur®. Mit diesem Konzept stärken wir die Eigenverantwortung und die Veränderungsbereitschaft der Menschen. Das erreichen wir in drei aufeinanderfolgenden Schritten: Motivieren, Qualifizieren, Platzieren! Dabei steht bei uns der Mitarbeiter im Vordergrund, den wir auf die Veränderungen des Arbeitsmarkts 4.0 vorbereiten.

Neugierig?

Sie möchten mehr über die Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt 4.0 erfahren, über geeignete Transferinstrumente und unsere Arbeit mit der Qualifaktur®? Dann fordern Sie jetzt unser ausführliches Whitepaper zum Thema an: info@personalumbau.de

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